Kreditkarte im Ausland – die perfekte Lösung

Donnerstag, 31. Januar 2013 um 11:30 Uhr

Der Urlaub ist die schönste Jahreszeit für die meisten Deutschen. Dabei kann man sich endlich mal wieder entspannen, die Sonne oder den Schnee geniessen und abschalten. In einer hektischen und meist sehr stressigen Welt ist der Urlaub und die Reise in Ausland ein optimaler Rückzugsort, an dem man aus dem Alltag ausbrechen kann. Doch die Frage nach dem Zahlungsmittel tut sich hier immer auf. Checks oder Bargeld können leicht verloren werden und die Wiederbeschaffung ist meist sehr schwierig. Anders ist das bei der Kreditkarte, die man im Urlaub meist problemlos einsetzen kann. Auch auf Geschäftsreisen nutzen viele die Kreditkarte, weil sie einfach sicher und bequem ist.

Einsatz im Ausland auch bei Hotels und Mietwägen

Bezhalen mit der KreditkarteBesonders viel wird die Kreditkarte im Ausland eingesetzt. Eigentlich logisch, denn mit ihr kann man auch fern der eigenen Heimat unkompliziert und problemlos zahlen. Das meist schwierige und lästige Umtauschen von Geld kann man sich dabei sparen, denn wer mit Kreditkarte zahlt, zahlt bargeldlos. Es gibt sogar mitunter Länder, in denen man die Kreditkarte lieber sieht, als viel Bargeld. Vor allem bei größeren Beträgen wird beispielsweise in den USA eine Kreditkarte akzeptiert, Bargeld eher nicht. So kann es leicht mal dazu kommen, dass der 500 Dollar Schein nicht akzeptiert wird und die Kassenfrau oder der Kassierer nach einer gängigen Kreditkarte fragen. Auch in Hotels oder aber bei der Anmietung eines Mietwagen kann man nahezu nur noch mit Kreditkarte bezahlen. Meist wollen die Händler aber auch nur die Sicherheit der Kreditkarte, falls etwas passieren sollte. Selbst wenn man mal in ein Geschäft gehen sollte, in dem man nicht mit Karte zahlen kann, ist das kein Problem. Denn auch im Ausland gibt es Geldautomaten, an denen man sich mit Hilfe der PIN und seiner Kreditkarte Geld abheben kann und so wiederum das Wechseln spart. Es ist ohnehin unsicher mit zuviel Bargeld herumzulaufen.

Vorteile der gebührenfreien Kreditkarte

Mittlerweile gibt es viele Vorteile der Kreditkarte, beispielsweise die Reiserücktrittsversicherung, wenn man eine Reise abschließt und mit der eigenen Kreditkarte bezahlt. Dabei sollte aber auch nicht vergessen werden, dass viele Kreditkartenanbieter bei der Abhebung im Ausland Gebühren verlangen. Diese Gebühren gehen aber eher zurück auf ausländische Banken. Man muss sich dabei immer vorher informieren, wie die Gebühr ist. Oder man nimmt einen Anbieter, der das kostenlose Abheben an Geldautomaten auf der ganzen Welt gewährleistet. Dann kann man als smarter Kreditkartennutzer viel Geld sparen. In der Regel liegen die Gebühren bei der Abhebung von Geld aber bei minimal 1% und maximal 5%. Bei Einkäufen können schon einmal 2% Gebühren anfallen. Besser ist es da, sich eine kostenlose Kreditkarte anzuschaffen, bei der der Anbieter für Gebührenfreiheit garantiert. Diese Anbieter gibt es mittlerweile sowohl im Internet, als auch bei der Bank. Man muss dabei nur ein bisschen geschickt in der Verhandlungsstrategie sein.

Wie setzen sich die Gebühren zusammen?

Wer die bequeme Kartenzahlung bevorzugt, sollte sich einmal die Zusammensetzung der unterschiedlichen Gebühren ansehen. Dabei wird bei der Zahlung mit der Kreditkarte meist die Transaktionsgebühr fällig. Auch eine Lizenzgebühr und Kosten der technischen Abwicklung sind in der prozentualen Beteiligung am Endpreis des Einkaufes inbegriffen. Eine Charge Karte macht das Abheben von Geld am Bankautomaten in Europa sehr günstig. So kann man mit der Kreditkarte an einigen Partnerintituten im Ausland sehr günstig an Geld kommen. Wenn man mit der Kreditkarte bezahlt hat, bekommt man eine Kreditkartenabrechnung. In dieser Abrechnung werden die Beträge im Devisenbriefkurs umgerechnet. Der Wechselkurs des jeweiligen Tages der Zahlung und der Transaktion müssen dabei immer beachtet werden. Haftungsgrenzen sind bei der Kreditkarte übrigens besser geregelt als bei der Maestro Karte oder anderen Zahlungsmitteln. Wichtig ist dabei auch immer, dass man die Sperrhotline immer zur Hand hat, falls die Karte gestohlen oder verloren wird.


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