Volksbank macht die Kreditkarte mobil

Montag, 15. Oktober 2012 um 17:23 Uhr

Die Dortmunder Volksbank will Anfang 2013 als Pilotbank Kreditkartenkunden „Mobile Payments“ als mobile Bezahlmöglichkeit ermöglichen und virtuelle Kreditkarten den Kunden zugänglich machen. Das heißt, das den Kunden der Volksbank ermöglicht wird, mit dem Smartphone Rechnungen zu bezahlen oder Einkaufen zu gehen. Die Dortmunder Volksbank ist in Nordrhein-Westfalen eine führende Genossenschaftsbank. Die Bank hat ein Filialnetz von 63 Geschäftsstellen, die in Castrop-Rauxel, Unna, Schwerte und Dortmund mehr als 165.000 Privatkunden und Firmenkunden betreut und ebenfalls mehr als 80.000 Mitglieder hat. Die Bank ist auf Betreuung und Beratung von meist mittelständischen Unternehmen und Privatkunden spezialisiert. Die WGZ Bank und der DG Verlag gehören zur genossenschaftlichen Finanzgruppe Volksbanken und Raiffeisenbanken und kooperieren mit Telefonica Germany, ein Mobilfunkunternehmen, um die Möglichkeit zu entwickeln mit dem Smartphone Bezahlungen zu tätigen, und zwar auf der Basis von der mobilen Geldbörse namens O2 Wallet, das zu Telefónica Germany gehört.

Telefónica Germany das Mobilfunkunternehmen

Telefónica Germany entwickelte eine Produktmarke mit dem Namen O2 Wallet für Telefónica Europe. 02 Wallet gehört zum Telekommunikationskonzern Telefónica S.A. aus Spanien. Telefónica bietet Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte für den Privatkunden sowie den Geschäftskunden in Deutschland an. Ebenso die Nutzung von LTE-, GPRS- und UMTS-Technologie, die als innovative mobile Datendienste bezeichnet werden. High-Speed-Internet und DSL-Festnetztelefonie werden ebenfalls von dem Unternehmen zur Verfügung gestellt. Telefónica Europe kann über 105 Millionen Mobilnetzkunden und Festnetzkunden verzeichnen, die aus Ländern, wie Tschechische Republik, Slowakei, Irland, Großbritannien, Spanien und Deutschland kommen.

Eine digitale Brieftasche zum Einkaufen

Die Volksbank hat sich zum Ziel gesetzt dem Kunden ein mobiles Bezahlen, das direkt an der Kasse abgewickelt werden kann, zu ermöglichen. Es soll sicher, schnell und einfach wie mit einer Kreditkarte oder Bankkarte sein. Schon Anfang des nächsten Jahres in 2013 wird das System bestimmten Kunden von der Dortmunder Volksbank zur Verfügung gestellt. An 350.000 Akzeptanzstellen von Master-Card-PayPass können Kunden global mit dem Smartphone bezahlen. Um Zahlungen mit dem Smartphone durchführen zu können, ist eine virtuelle Kreditkarte Voraussetzung. Wallet ist der Name dieser digitalen Brieftasche, die auf dem Smartphone verwaltet werden kann. An der Kasse gibt es einen sogenannten Zahlungsterminal, an dem der Kunde das Smartphone halten muss. Für kleinere Beträge muss kein Pin-Code eingegeben werden. Es sei denn der Kaufpreis ist 25 Euro oder mehr, dann muss per Pin die Zahlung extra autorisiert werden.

Mobil und kontaktlos bezahlen

Für die Dortmunder Volksbank ist es wichtig, die Sicht der Kunden in das Projekt mit einzubeziehen. Mittlerweile tragen die meisten Kunden ihr Smartphone im Alltag immer mit sich. Immer mehr Leute nutzen das Internet beziehungsweise nutzen den kostenpflichtigen mobilen Service über das Smartphone. Es ist davon auszugehen, das in der nächsten Zukunft für die Kunden, verglichen mit den herkömmlichen Zahlverfahren, das mobile Bezahlen via Smartphone sich zu einer günstigen Alternative entwickeln wird. Das O2 Wallet, das die attraktive Plattform ist, die von Telefónica Germany, um mobil und kontaktlos bezahlen zu können, entwickelt wurde, stellt eine speziell abgestimmte SIM-Karte zur Verfügung, die sicher alle Kreditkartendaten speichern kann. Es ist eine Errungenschaft für die Kunden, die mit dem Mobiltelefon das Einkaufen ein Stück weit einfacher macht.


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